Gudrun’s Reiseberichte mit Fotos
VENEDIG
2009
4. Tag – Freitag, 03.04.2009
2. Teil Palazzo Rezzonico – Campo S. Stefano – Teatro
La Fenice – Scala del Bovolo |
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Nach unserem Spaziergang durch den
Stadtteil San Polo sind wir mit dem Vaporetto von der Piazzale Roma wieder
zurück gefahren – bis zur Haltestelle Ca’ Rezzonico. Auf dem Foto sieht man im Hintergrund die Haltestelle und den ins
Baugerüst gehüllten Palazzo.
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Ca’Rezzonico ist ein Palast aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. Die
Inneneinrichtung ist noch teilweise erhalten – wie auch diese Original-Gondel.
Im Palast untergebracht ist eine große und sehr bekannte Gemäldesammlung, die
sich ausschließlich der Zeit des 18. Jahrhunderts widmet. Palast und Sammlung
sollte man sich wirklich mal ansehen! |
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Vom Gondelanleger von Ca’Rezzonico hat man einen ganz
anderen Eindruck vom Canal Grande als sonst vom Motorboot aus. |
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Die Ponte dell’Accademia – eine Holzbrücke über den Canal Grande |
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Viele Stufen führen über die Ponte dell’Accademia |
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Nur wenige Schritte von der Ponte dell’Accademia entfernt,
beginnt der Campo Santo Stefano, ein langgezogener Platz mit großen Cafes und Eisdielen. Früher
war der Platz die Stierkampfarena ! |
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Der Campo Santo Stefano mit der Augustinerkirche
Santo Stefano |
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Manche Dinge
ändern sich nie – und das ist auch gut so! Dieses Geschäft (keine Ahnung was da wirklich verkauft wird) hatte schon vor 14 Jahren die gleichen Schaufensterpuppen –
Dogen von Venedig in schnittiger Unterwäsche und High Heels. Kult auch das
Schild an der Tür: „OPEN SOME TIME“ |
Nicolò Tommaseo schaut sehr
nachdenklich Und die Taube grübelt auch? |
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Nein, das ist nicht
die Perspektive! Dieser Turm ist wirklich so schief wie er hier aussieht. Der
Campanile von S.Stefano ist der schiefste Kirchturm von ganz Venedig und
besonders auffällig vom Campo S.Angelo aus gesehen. |
Durch die
besonderen Lichtverhältnisse in Venedig ergeben sich immer wieder reizvolle
Einblicke. Das Licht in dieser Stadt ist so ganz anders, weil durch die hohen
Häuserfluchten immer nur ein schmaler Streifen Himmel sichtbar ist und dann
einzelne Gebäude wie durch einen Spot hervorgehoben werden. |
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Die Rückseite vom Teatro La Fenice – bekannt aus vielen
Venedig-Krimis J Hätten die Kanäle
bei dem großen Brand 1995 so viel Wasser geführt wie auf diesem Bild, wäre der
Brand wahrscheinlich glimpflicher abgelaufen. Damals waren die Kanäle um La
Fenice aber gerade trockengelegt, um die regelmäßigen Instandhaltungsarbeiten
durchführen zu können. |
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Die Schauseite des wieder aufgebauten weltberühmten Teatro
La Fenice. Gerne hätten wir hier eine der Vorstellungen besucht, aber es
war gerade Spielpause. |
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Durch diese Gasse muss man gehen.... |
...um einen Blick auf diese herrliche Treppe werfen zu können! |
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Scala Contarini del Bovolo Der Palast der
Adelsfamilie Contarini wurde nachträglich mit dieser gewundenen Treppe
ergänzt (“bovolo” venezianisch = Schneckenhaus). Sie ermöglicht den Zugang zu
den Loggien des Hauses und zu dem kleinen, sehr engen Innenhof mit Gärtchen.
Im Sommer war ein schattiger, luftiger Aufenthaltsort im Freien sehr gefragt.
Von der Aussichtskuppel ganz oben hat man einen sehr schönen Blick über ganz
Venedig. Eine Besichtigung war aber bei unserem Besuch nicht möglich. |
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Nach dieser sehr langen und anstrengenden Tour durch Venedig
hatten wir uns eine kleine Pause und unser Mittagessen (so gegen 17 Uhr) redlich verdient! |
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Gudrun Kauck 2009 |
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„antikes“ Stück aus den 1970-ern, das über keinerlei © verfügt. |
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